Wo möchtest du Lumio installieren?
Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die häufigsten Setups. Wenn deine Plattform nicht dabei ist, geh nach der Hetzner-Anleitung vor — die meisten Schritte sind übertragbar.
Komplette Anleitung für DACH-Studios: Server bestellen, absichern, Docker installieren, Lumio deployen. Etwa 30–60 Min.
Günstige EU-VPS als Geschwister der Hetzner-Anleitung — mit den anbieterspezifischen Unterschieden bei Firewall, Leistung und Standort.
Lumio auf eigener Hardware — Mini-PC, Workstation, Root-Server oder VM. Mit Fokus auf Erreichbarkeit und TLS, auch hinter CGNAT/LAN.
Lumio auf einem Raspberry Pi (arm64): Modellwahl, von SSD booten, ehrliche Leistungshinweise. Für kleine, sparsame Setups.
Lumio auf einer Synology NAS mit Container Manager (Docker). Für kleinere Studios mit lokalem Speicher — inklusive Hinweisen zu Leistung und Grenzen.
Lumio auf QNAP (Container Station) und Unraid (Docker Compose). Im Kern wie das Synology-Setup, mit den plattformspezifischen Einstiegen.
Was du sichern musst (Datenbank, Objektdaten, .env), wie du es automatisierst und wie ein kompletter Restore abläuft.
Lizenz — was Self-Hosting darf
Kurz für alle, die es genau wissen wollen — besonders SaaS-Interessenten: Lumio ist source-available unter der FSL-1.1. Für dein eigenes Studio und für deine Kunden (auch als Agentur) darfst du Lumio frei nutzen, anpassen und betreiben — ohne Lizenzgebühren.
Die einzige Einschränkung: Du darfst daraus kein konkurrierendes, gehostetes SaaS-Angebot für Dritte bauen. Wer genau das vorhat, braucht eine kommerzielle Lizenz — oder nutzt gleich Lumio Cloud. Sonst ist alles frei, und zwei Jahre nach jedem Release wird die Version ohnehin automatisch Apache-2.0 (echtes Open Source).
Lumio selbst hosten.
Source-Available (FSL). Docker-Compose-File, Setup-Guide, fertig.